Warum sind Schweizer Weine so schwer zu finden?

Pourquoi les vins suisses sont-ils si difficiles à trouver ?

Wenn Sie schon einmal versucht haben, einen Schweizer Wein ausserhalb der Schweiz zu finden, ist Ihnen sicher eines aufgefallen: Sie sind selten.

Und das ist kein Zufall.

Die Schweiz produziert etwa 1 % des weltweiten Weins. Im Gegensatz zu den grossen Erzeugerländern wird der Grossteil dieser Produktion direkt auf dem Schweizer Markt konsumiert. Das Ergebnis: Weniger als 2 % der Schweizer Weine werden exportiert.

Diese Seltenheit erklärt, warum bestimmte Cuvées im Ausland praktisch unauffindbar bleiben.

Doch die Diskretion der Schweizer Weine spiegelt in keiner Weise ihre Qualität wider.

Höhenlagen, ein alpines Klima, oft geringe Erträge und ein über Generationen weitergegebenes Know-how ermöglichen die Produktion von Weinen von grosser Präzision.

Das Tessin ist bekannt für seine eleganten Merlots, das Wallis für seine emblematischen Rebsorten wie Petite Arvine, während Neuchâtel mit seinen Pinot Noir und den berühmten Œil-de-Perdrix begeistert.

Bei Torevitis haben wir uns entschieden, diese Familienbetriebe hervorzuheben, die Qualität vor Quantität stellen.

Denn die schönsten Entdeckungen sind manchmal diejenigen, die ihre Ursprungsregion selten verlassen.